Smerilli_Demirović

Vorstellbar sind Universitäten, an denen kritische Wissenschaftler_innen als Vertreter_innen einer akademischen Gegenöffentlichkeit Raum für ihre Arbeiten hätten. Ein mögliches herausragendes Merkmal einer solchen Gegenöffentlichkeit wäre es, Mittel zur kritischen Selbstreflexion ebenso zu verwenden wie an die Hand zu geben, indem sie fortgesetzt in wissenschaftlichen Kontexten verschiedenster Disziplinen erarbeitet würden. An solchen Universitäten wäre das von den einzelnen Wissenschaftler_innen gemeinsam produzierte Wissen ein Mittel zur Reflexion der gesellschaftlichen Bedingtheit der wissenschaftlichen Disziplinen, des von ihnen generierten Wissens und der Akteur_innen, welche die Wissenschaften erst vorantreiben. Einem solchen Begriff kritischer Theorie im Sinne Max Horkheimers (vgl. Horkheimer 1988 [1937]), der auf der Bildung des Individuums durch gesellschaftliche Prozesse ebenso rekurriert wie auf dessen Fähigkeit durch wissenschaftliche Bildung die eigene gesellschaftliche Bedingtheit zu reflektieren, fühlt sich Alex Demirović in seiner bereits 2015 erschienenen Aufsatz- und Artikelsammlung Wissenschaft oder Dummheit? nachdrücklich verpflichtet. Deutlich wird das, wenn er eine positive Form der „Bildung“ bestimmt als die „Erfahrung der Wissenschaft für die eigene Person und das eigene Leben“ und weiter ausführt:

Bildung [in diesem Sinne – F.S.] ist nichts diffuses [sic!], es handelt sich um die konkrete Erfahrung, dass die Begriffe, die in der Theorie ausgearbeitet werden, auf die praktischen Erfahrungen und das Wissen vieler Menschen zurückgehen, wir in diesen Begriffen leben und in der Arbeit an ihnen uns und unsere Verhältnisse ändern. Begriffe sind keine beliebigen Erfindungen von genialen Einzelpersonen, sondern sind kollektive Produktionsmittel des Denkens, der Art und Weise, die Welt zu erschließen und auf sie einzuwirken. Sie sind objektive Denkformen, die den Wissenshorizont unseres Lebens darstellen. […] Die Erfahrung und kritische Aneignung der Begriffe, ihres Zusammenhangs und ihrer praktischen Bedeutung befähigt dazu, sich im Denken frei und autonom zu bewegen, die vermeintliche Naturgesetzlichkeit der Gesellschaft, ihre epistemologische Ordnung infrage zu stellen und alternative Zukünfte im Gedankenspiel mit anderen zu erschließen. (80, zum Bezug auf Horkheimers grundlegenden Text 70f., 212f. und 215f.)

Ausgangspunkt der gesamten im Buch versammelten Texte ist vor dem Hintergrund dieses Ideals kritischer Bildung jedoch weniger die Möglichkeit seiner Realisierung als vielmehr die Bedrohtheit der Möglichkeiten zu derselben. Es ist die Diagnose einer Grundsituation, in der die Möglichkeiten kritischer Wissenschaften an den Hochschulen insbesondere in Deutschland zunehmend schwinden oder bereits verschwunden und somit in ihrer Existenz bedroht sind:

Kritische Forschung gab es in den 1970er, vielleicht auch noch in den 1980er Jahren in vielen wissenschaftlichen Disziplinen: der Medizin, der Ökonomie, den Rechtswissenschaften, der Germanistik, den Sozialwissenschaften usw. In den meisten Fächern ist davon wenig oder gar nichts übrig geblieben; die Produktion kritischen Wissens schrumpfte auf wenige sozialwissenschaftliche Fachgebiete und spielt auch hier eine zumeist marginale Rolle. (69f.; zur Situation kritischer Forschung und Theorie an deutschen Hochschulen insb. 192 und 195)

Die Hauptgründe für diese Marginalisierung bzw. sogar das Verschwinden kritischer Wissenschaften sieht Demirović insbesondere in den Auswirkungen von zwei hochschulpolitischen Zäsuren der letzten zwei Jahrzehnte. Es sind die Bologna-Reform und der an neoliberalem Wettbewerb orientierte Umbau der Universitäten, wie er sich nicht zuletzt in der sogenannten Exzellenzinitiative bzw. neuerdings in der sogenannten Exzellenzstrategie äußert. Dem Bekunden ihrer Befürworter_innen zufolge soll die selektive Auszeichnung von ‚Exzellenz‘ das deutsche Wissenschaftssystem auf eine internationale Konkurrenz abstimmen, indem sie das fortdauernde nationale Konkurrieren um die zusätzliche Ausstattung mit finanziellen Mitteln ebenso wie um das – zumindest in der allgemeinen Wahrnehmung – zusätzliche Prestige, das die Auszeichnung als ‚Exzellenzuniversität‘ bedeutet, befördert. In diesem Sinne schreiben die „Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern“ in ihrem 2014 getroffenen „Grundsatzbeschluss für eine neue Bund-Länder-Initiative (Nachfolge Exzellenzinitiative)“:

Bund und Länder verfolgen mit der Exzellenzinitiative die übergreifende Zielsetzung, den Wissenschaftsstandort Deutschland nachhaltig zu stärken, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und die […] Entwicklung fortzuführen, die die Ausbildung von Leistungsspitzen in der Forschung und die Anhebung der Qualität des Hochschul- und Wissenschaftsstandortes Deutschland in der Breite zum Ziel hat. (vgl. Regierungschefinnen und Regierungschefs 2014, o.S.)

Den Charakter der Ideologie, die den im Zeichen von ‚Exzellenz‘ in den letzten Jahren erfolgten Umbau der deutschen Hochschullandschaft prägt, bringt der 2016 erschienene sogenannte Imboden-Bericht ebenso präzise wie entlarvend zum Ausdruck:

Im 21. Jahrhundert ist Wissenschaft genuin globalisiert: Die Fachsprache ist überwiegend Englisch, Forscher/innen kollaborieren weltweit, in den meisten Wissenschaftsdisziplinen gibt es nur »eine« Wissensfront [sic!]. Keine Universität kann sich den Herausforderungen der Globalisierung entziehen: Ihre Forschungsproduktivität wird global verglichen und zu Rankings verdichtet und es gibt einen weltweiten »Kampf um die besten Köpfe« [sic!], sowohl auf der Ebene der Wissenschaftler/innen als auch der Studierenden. (Internationale Expertenkommission 2016, 31)

Pointiert bezeichnet Demirović die mit einer solchen Ideologie von der Notwendigkeit geradezu kriegerischer globaler Konkurrenz einhergehenden Veränderungen als eine „Diktatur von Wettbewerbsfähigkeit“, der die Politiker_innen beim Umbau der Hochschulen alles unterordneten (vgl. 258). Die ihn umtreibende Fragestellung angesichts des auf dieser ‚Diktatur‘ basierenden „neokonservativ und neoliberal betriebenen Umbau[s] der Hochschulen und Wissenschaft in Deutschland“ formuliert Demirović folgendermaßen: „[W]elche Konsequenzen [haben] diese Veränderungen für die Bedingungen der Möglichkeit kritischer Wissensproduktion und die Entfaltung eines emanzipatorischen Wissens- und Wahrheitsregimes […]. Schaffen sie solche, erweitern sie oder verhindern sie sie?“ (7) Es sind also die Folgen der Orientierung an jener Idee einer radikalen globalen und nationalen Konkurrenz in den Wissenschaften, die Demirović in seinen Aufsätzen immer wieder neu nachzeichnet, und zwar die Folgen sowohl für die Lehrenden als auch für die Studierenden – wobei er allerdings den wissenschaftlichen Mittelbau weitgehend ausklammert. Dabei ist seine Perspektive geprägt durch macht- und herrschaftskritische Ansätze, für die er insbesondere auf Michel Foucaults Diskurstheorie, Pierre Bourdieus Habituskonzept sowie auf die Kritische Theorie Theodor W. Adornos und Max Horkheimers zurückgreift.

Zuerst erschienen sind die unter 13 Überschriften abgedruckten insgesamt 15 Texte des hier zu besprechenden Sammelbands in den Jahren 1996 bis 2013 in verschiedenen Zeitungen, Zeitschriften, Sammelbänden und anderen Publikationsorganen. Der größte Teil von ihnen, insgesamt 13, stammt aus den 2000er Jahren; und für die Neupublikation wurden die Aufsätze, wie Demirović schreibt, „vorsichtig überarbeitet“ (16) – so hat er etwa Literatur eingearbeitet, die erst nach Veröffentlichung der Texte erschienen ist.

Alle Aufsätze kennzeichnet die Ausrichtung zwischen den oben angesprochenen Eckpunkten eines emphatischen Ideals der Bildung, einer Diagnose der Krise kritischer Wissensproduktion an den Hochschulen und des Aufspürens der Gründe für jene im neoliberalen Umbau dieser durch Bologna-Reform und ‚Exzellenz‘-Wettbewerb. Zwei Texte sind hierbei besonders dicht und stärker theoretisch ausgerichtet als die anderen. In „Kritische Gesellschaftstheorie und ihre Bildungsbedingungen im fordistischen und postfordistischen Kapitalismus“ (170-195) von 2005 und in „Bildung und Kritik. Der Beitrag der Kritischen Theorie zur Theorie der Produktion kritischen Wissens“ (207-223) von 2010 legt Demirović einen Teil seiner theoretischen Prämissen offen und wird geradezu programmatisch. Insgesamt kennzeichnet die meisten Texte zudem neben dem jeweiligen Zeitbezug das weitgehende Fehlen eines wissenschaftlichen Anmerkungsapparats – wobei Letzteres es erleichtert, die Aufsätze zu lesen. Bedauerlich ist allerdings, dass Demirović kaum einmal einen Gegenentwurf zum Primat des neoliberalen Umbaus der Hochschulen versucht. Zwar skizziert er immer wieder zumindest kurz ein Gegenbild zur herkömmlichen, in Lehre wie Studium zunehmend konformistisch und opportunistisch geprägten wissenschaftlichen Bildung (vgl. z.B. 17f., 46f., 68, 79f., 109f., 114f., 221 und öfter), wie aber ein solches Ideal verwirklicht, und d.h. an erster Stelle: wie die Bedingungen zu seiner Realisierung konkret geschaffen werden könnten, das zeichnet sich an keiner Stelle deutlich ab. Bedauerlich ist das nicht zuletzt deshalb, weil der Autor als Inhaber einer Professur an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main die Institution Hochschule sehr gut kennt. Wäre es nicht von zentraler Bedeutung für eine linke Wissenschaftspolitik, sich einmal nachdrücklich die Frage zu stellen, ob ausreichende Räume für kritische Wissenschaften an den inzwischen zweifellos neoliberal ausgerichteten Hochschulen überhaupt noch zu erreichen sind oder ob nicht unbedingt – und angesichts der aktuellen allgemeinen politischen Entwicklungen in Europa, den Vereinigten Staaten von Amerika, der Türkei u.a. zunehmend autoritär regierten Ländern möglichst schnell – alternative Strukturen und ggf. sogar Institutionen wissenschaftlichen Arbeitens geschaffen werden müssten? Den grundsätzlichen Bedarf an der Beschreibung von Alternativen erkennt Demirović durchaus, wenn er betont, es sei „dringend geboten, der dominanten neoliberalen Strategie der Hochschulreform kritische Vorschläge zur Entwicklung emanzipatorischer Wissensformen entgegenzustellen“ (38). Dazu jedoch wäre m.E. eine nachdrückliche Analyse der Möglichkeiten notwendig, die kritische Wissenschaften überhaupt noch an den immer stärker von strukturbedingtem Opportunismus und Konformismus geprägten Hochschulen haben – Tendenzen übrigens, deren Ursachen und Form Demirović präzise herausarbeitet (vgl. z.B. 24f., 31, 37f., 76, 88, 95, 175, 177 und öfter).

Es deutet sich bei ihm an, dass er – wenn nicht ausschließlich, so doch in jedem Fall auch – auf Veränderungsmöglichkeiten innerhalb der bestehenden akademischen Institutionen hofft. Hierbei setzt er offenbar auf Widerstand aus diesen heraus, so etwa im Text „Die Spitze der Bewegung“ (257-261), der anlässlich der Studierendenproteste von 2009/10 entstand: „Es geht [den Studierenden in diesen Protesten – F.S.] um freie und autonome Bildung und Wissenschaft, darum, welche Möglichkeiten kommende Generationen haben zu lernen, zu wissen und zu forschen. Es ist zu wünschen, dass die Proteste weitergehen – die Vorbereitungen dafür finden statt.“ (260f.; vgl. hierzu auch alle drei unter dem Titel „Streik“ auf den Seiten 250-261 versammelten Texte, die den Studierenden-Protesten von 1997, 2008 und 2009/10 gelten) Oder, wie es an anderer Stelle heißt: „Es braucht Proteste, die […] zuweilen erst den Raum schaffen, um diese richtigen Fragen zu stellen und in einer größeren Hochschulöffentlichkeit und in der Gesellschaft zu diskutieren.“ (38) Vielleicht wird sich noch dieses Jahr zeigen, ob Proteste oder sogar ein Streik der Wissenschaftler_innen selbst, d.h. zumindest des bislang angesichts seiner prekären, teils unzumutbaren Arbeitsverhältnisse noch immer erstaunlich stillen sogenannten wissenschaftlichen ‚Nachwuchses‘ tatsächlich zustande kommen. Eine wichtige neuere Initiative, das „Netzwerk für gute Arbeit in der Wissenschaft (#NGAWiss)“, macht jedenfalls durch seine Gründung Anfang des Jahres 2017 (vgl. http://mittelbau.net/) Hoffnung auf eine stärkere Kooperation der bereits existierenden kritischen Initiativen, die sich politisch v.a. gegen die Allgegenwart der durch den neoliberalen Umbau verursachten Prekarität im wissenschaftlichen Mittelbau, zumindest in ihren jeweiligen Disziplinen, engagieren (vgl. zu einem Überblick Ullrich 2016). Ähnlich hoffnungsfroh macht die 2016 erfolgte Neugründung der in Frankfurt angesiedelten, für alle an Hochschulen beheimateten Statusgruppen offenen und rätedemokratisch organisierten Gewerkschaft unter_bau (http://www.unterbau.org/).

Ungeachtet der Frage, ob es in nächster Zeit zu wirkmächtigen Protesten und ggf. sogar zu Streiks kommt, werden die Aufsätze Demirovićs je nach dem Vertrautheitsgrad der Leser_innen mit der Situation an den heutigen Hochschulen ganz unterschiedlich wirken. Mit dem akademischen Betrieb wenig vertrauten Leser_innen könnte das Bild, das Demirović von den Hochschulen zeichnet, übertrieben negativ vorkommen. So etwa wenn er kurz feststellt „Die neoliberal reorganisierte Hochschule regrediert.“ (128), diese Regression mit dem Urteil begründet, dass die „[w]issenschaftliche Arbeit selbst immer weniger den Arbeitsalltag von Wissenschaftlern“ (134) bestimme, er jenes an anderer Stelle in der apodiktischen Aussage zuspitzt „Das ist die Beseitigung von Wissenschaftlichkeit im Namen des Wettbewerbs.“ (88) und im gleichen Sinne mit einer Formulierung Albrecht Koschorkes betont, dass der heutige „Wissenschaftsbetrieb als Wissenschaftsvernichtung“ (25) funktioniere. Alle diejenigen aber, die in den letzten Jahren eine Weile an deutschen Hochschulen entweder studiert oder als Wissenschaftler_in gearbeitet haben, werden zwar vielleicht nicht unbedingt die gleichen Perspektiven einnehmen wollen wie Demirović, aber doch vielen seiner grundlegenden Befunde kaum widersprechen können. Mir erscheinen seine dezidiert macht- und herrschaftskritischen Perspektiven auf den heutigen Universitätsbetrieb sowie sein entschiedenes Festhalten an einem gesellschaftskritischen Begriff von Bildung, der diese zugleich als eine Möglichkeit zur Persönlichkeitsbildung des Individuums betrachtet (vgl. 216 und öfter), von großer Relevanz. Und nicht zuletzt stellt gerade die schonungslose Schilderung, die bereits im Buchtitel anklingende scharfe Kritik der vielen akademischen Miss-Stände eine Stärke seiner Beiträge dar. Ihren Kern kann man angelehnt an ein Bonmot Adornos folgendermaßen ausdrücken: ‚Interviewer_in: Herr Professor, vor einigen Jahren schien die akademische Welt noch in Ordnung … Professor: Mir nicht.‘ (vgl. Adorno 1986 [1969], 402) Anders gesagt: Die unentwegte konsequente Analyse der problematischen Aspekte und Auswirkungen des in den letzten zwei Jahrzehnten erfolgten Umbaus der deutschen Hochschulen ist gerade in seiner ‚Negativität‘ ebenso wichtig wie an der Zeit. Man muss problematische Aspekte der Gegenwart aushalten, um sie überhaupt analysieren und im Anschluss im besten Fall verändern zu können. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten die in Wissenschaft oder Dummheit? versammelten Beiträge. Die Folgen dieses Umbaus betreffen in jedem Fall alle Wissenschaftler_innen, ganz gleich welcher Disziplin – nicht zuletzt darauf weist Demirović mit Nachdruck hin:

Die Vielfalt der Bedingtheiten [die Hochschulen ungeachtet ihrer vermeintlichen ‚Autonomie‘ kennzeichnen – F.S.] lässt erkennen, dass die Wissenschaftlichkeit der Universitäten der institutionellen Ordnung des Wissens untergeordnet ist. Diese Ordnung bleibt auch dem wissenschaftlichen Erkenntnisprozess selbst nicht äußerlich und organisiert das, was als wissenswert und innerhalb einer Disziplin als wahr gilt, von innen. (98)

Sich insbesondere der in immer größerem Ausmaß vorangetriebenen neoliberalen Organisation nahezu aller wissenschaftlichen Disziplinen mit aller Kraft entgegenzustellen, dafür plädiert Demirović nachdrücklich – und angesichts der tatsächlich desolaten Zustände an den Hochschulen mit großem Recht.

 

Demirović, Alex: Wissenschaft oder Dummheit? Über die Zerstörung der Rationalität in den Bildungsinstitutionen. Hamburg: VSA Verlag 2015. ISBN 978-3-89965-572-8.

(Im Rahmen einer Creative Commons Lizenz ist das Buch als PDF-Datei dankenswerterweise auch frei erhältlich bei der Rosa Luxemburg Stiftung unter der URL:

http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Demirovic_Wissenschaft_Dummheit.pdf )

 

Literaturverzeichnis

Adorno 1987 [1969]: Adorno, Theodor W. „»Keine Angst vor dem Elfenbeinturm«. Ein »Spiegel«-Gespräch“. In: Gesammelte Schriften. Herausgegeben von Rolf Tiedemann unter Mitwirkung von Gretel Adorno, Susan Buck-Morss und Klaus Schultz. Bd. 20: Vermischte Schriften I/II. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, S. 402-409.

Internationale Expertenkommission 2016: Internationale Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative: Internationale Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative. Endbericht. Berlin: Eigenverlag. URL: http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/Imboden-Bericht-2016.pdf (27.2.2017)

Horkheimer 1988 [1937]: Horkheimer, Max: „Traditionelle und kritische Theorie“. In: ders.: Gesammelte Schriften. 19. Bände. Hg. v. Alfred Schmidt u. Gunzelin Schmid-Noerr. Bd. 4: Schriften 1936-1941. Frankfurt a.M.: Fischer Taschenbuch Verlag, S. 162-216.

Regierungschefinnen und Regierungschefs 2014: Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern: Grundsatzbeschluss für eine neue Bund-Länder-Initiative (Nachfolge Exzellenzinitiative). Beschluss vom 11.12.2014. o.O. o.S. URL: http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/ExIni-Nachfolge-Grundsatzbeschluss-12-2014.pdf

Ullrich, Peter: „Prekäre Wissensarbeit im akademischen Kapitalismus“. In: Undercurrents. Forum für linke Literaturwissenschaft (2016) H. 8, S. 1-22. URL: https://undercurrentsforum.com/2016/07/21/peter-ullrich-prekaere-wissensarbeit-im-akademischen-kapitalismus-strukturen-subjektivitaeten-und-organisierungsansaetze-in-mittelbau-und-fachgesellschaften/#more-516 (27.2.2017)

 

Filippo Smerilli (Berlin)

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