„Nicht erziehen lassen, um für Deutschland zu sterben.“ Ein Interview mit Helmut Peitsch

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Helmut Peitsch

Abstract

undercurrents: Sie waren seit den späten 60er Jahren in der Literaturwissenschaft tätig. Haben Sie Ihre Arbeit als politisch verstanden? Und was bedeutete das für Sie? // Helmut Peitsch: Ende der 60er Jahre war ich Student. Ich habe 1966 angefangen zu studieren. Das war der Zeitpunkt, als die durch den sogenannten ‚Bildungsnotstand‘, der nach dem Sputnik-Schock erkannt wurde, geforderten Studienreformen durchaus von oben einsetzten. Ich war also in meinem ersten Semester konfrontiert mit der Entscheidung, ob ich in das Althochdeutsch-Seminar gehe oder zu dem, was dann das erste sit-in in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde.

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Zitationsvorschlag
Peitsch, H. (2016). „Nicht erziehen lassen, um für Deutschland zu sterben.“. Undercurrents ~ Forum Für Linke Literaturwissenschaft, (7). Abgerufen von http://undercurrentsforum.com/index.php/undercurrents/article/view/48
Rubrik
Interview